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Wir über uns

Das Prinzip des "Etwas verwirklichen dadurch, dass man es weitergibt"


von Swami B.A.Paramadvaiti, Berlin, 4.5.99

Wir können viele Dinge benutzen für die Predigt

Aber wir müssen sehr vorsichtig sein, dass wir nicht verstrickt werden mit ihnen. Sprich: Internet z.B. Auf der anderen Seite hat das Internet auch sehr viele Vorteile anzubieten. In Südamerika hatten die Vaishnavas nie Kontakt zueinander, bevor es das Internet gab. Denn die Post funktionierte nicht, die Telefone konnte keiner bezahlen und die Abstände sind Tausende von Kilometern(von einem Tempel zum anderen)Im Grunde wussten die Devotes in Südamerika früher nur: "Ah ja, da gibt es noch ein paar irgendwo da hinten." Aber weiter nichts. Es war zu weit und zu schwer. Heutzutage können sie sich über das Internet austauschen und sich Materialien zuschicken. Z. b. schickt man von Deutschland dem Tempelpräsidenten in Peru mal ganz schnell eine Botschaft: "Was braucht Ihr denn? Wir sind für Euch da. Wir sind die transzendentale Vertretung der Trulis in Berlin." Oder so. Toll ,ne!? Man kann echt so schöne Sachen machen. Trotzdem ist das Internet auch eine unglaubliche Gefahr.

Denn dort kannst Du jeden Unsinn auf Knopfdruck zur Hand haben. Da kannst Du rausfinden, wie Du Atombomben, Handgranaten und z.B. Mollotovcoctails machst, und wie man alle möglichen Perversitäten beschauen kann. U.s.w. und sofort. Alles auf Knopfdruck. Du brauchst nicht mal raus zu gehen. Es ist ein ganz neues Kapitel der Geschichte der Menschheit dadurch aufgeschlagen worden. Im Grunde nicht ein neues Kapitel, sondern eher intensiviertes Kapitel. Und das ist natürlich sowohl im Guten als auch im Schlechten zugänglich.

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