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Wir über uns

Die Predigt


von Swami B.A.Paramadvaiti, Berlin, 4.5.99

"Das Predigen des Krishna - Bewusstseins zu denjenigen, die überhaupt keine vedischen Regulierungen kennen; sprich: Mlecchas, sprich Drogensüchtige, Frauenmißhandler, Fleischesser, Schlächter, Lügner..."

Wenn wir an Krishna denken, kommt alles glücksverheißende zu uns. Wie denken wir an Krishna? Ah, da gibt es viele Möglichkeiten; vielleicht denkst du an Krishna; ich gehe zum Tempel. Da werde ich wieder diese netten Vaishnavas treffen. Ich gehe wieder zum Tempel, denn da gibt es so schönes Prasadam. Ich gehe zum Tempel, die singen so schön. Ach ja wie schön; das mag das einzige Motiv sein, dass Jemanden wieder zum Tempel bringt. Besser so, als wenn er nur denken müsste: "Ach, dann erzählen sie mir wieder über meinen furchtbaren Verstand. Nein, das will ich ja gar nicht hören. Das tut doch weh. Und dann sagen sie mir noch, dass ich ihn überhaupt nicht unter der Kontrolle habe, dass ich ein Sklave meines Verstandes bin. Ich? Ein Sklave? Was für eine Schmach. So, auf die Art und Weise, die Regeln und Regulierungen, die werden allmählich eingeführt. So, wie Jemand immer entschlossener wird, alles im Krishnabewusstsein richtig zu machen, da wird das eingeführt. Und dieses Einführen der Regeln im spirituellen Leben, das ist der Vorgang des, wie man ernster wird. Dann möchte man die Sachen besser machen. Da gibt es immer mehr Regeln und einige sind sehr wichtig und andere sind weniger wichtig. Und einige sind gut für den Einen, aber ein anderer kann sie nicht praktizieren. z.B. so am Boden zu sitzen im Schneidersitz für zwei, drei Stunden. Das mag dir gut gefallen. Vielleicht können deine Knochen das mitmachen, aber ich kenne einige Leute, nach einer halben Stunde ziehen die Gesichter, als wären sie in der Folterkammer. Dann sage ich: "bitte setze dich doch bitte auf den Stuhl." Ist doch nicht so wichtig. Und so viele Kleinigkeiten. Einige Leute, die kommen nicht zum Tempel, weißt du warum, weil sie Schweißfüße haben und sich schämen, die Schuhe auszuziehen. Deshalb kommen sie nicht zu dem Tempel. Ist doch traurig. Aber es stimmt .Und sie wissen nicht, was sie diesbezüglich machen sollen, denn ihr Lebensrhythmus ist halt so, dass die Füße so riechen. Um es anderen leicht zu machen, zu Krishna zu kommen, da versucht man alles mögliche zu unternehmen.

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