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Wir über uns

Die Predigt


von Swami B.A.Paramadvaiti, Berlin, 4.5.99

Jeder Platz ist begünstigt, den Heiligen Namen zu empfangen und auch jede Person.

Deshalb, zu wissen, dass Caitanya Mahaprabhu hinter uns steht, ist unheimlich wichtig. Und es ist keine Übertreibung. Denn das, was man über Krishna sagt, geht direkt ans Herz ran. Es ist gleich eine Herzensangelegenheit. Manchmal, der Verstand kann es gar nicht begreifen, der mag es sogar zurückweisen, der mag sogar sagen, so wie Balabhadra uns gestern erzählt hat, (das erste Mal,als er hier war und einen Vortrag gehört hatte) dachte er: "Ja, ich merkte zwar, da ist was dran, aber mein Verstand wies es völlig zurück!" Und dachte weiter: "Nein, so kann es doch nicht sein, ich kann doch mein Leben nicht so leben." Und als er es seiner Freundin der Rohini erzählte, was er hier gehört hatte, da sagte sie gleich empört: "Und da willst du hin?" Was der Verstand nicht gleich akzeptieren kann, das heißt nicht, dass das Herz es nicht mitbekommt. Denn wirklich sind wir ja die Herzenswesen. Der Verstand ist ja nur verschmutzte Hülle. Und diese verschmutzte Hülle, mit der haben wir sowieso viel Ärger. Außerdem, wenn man diese verschmutzte Hülle zu sehr betrachtet, das einzige, was dabei heraus kommt, ist noch größere Verwirrung. Deshalb, wenn man sich im Dienst des Sri Caitanya Mahaprabhus und Sri Nityanandas beschäftigt, wenn man dabei mitmacht, dann ist die große Frage, wie gestaltet sich die Beziehung zwischen dem, der zuhört, und dem, der das ursprünglich verkündet hat? Und wer bin ich als Zwischenglied in dieser Geschichte?

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