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Das Gurutattva


von Swami B.A.Paramadvaiti, Berlin, 4.5.99

Der transzendentale Dienst


"Tushta Krishna nach Neuseeland"

Prabhupada sagte: "Geh `nach Neuseeland und predige dort!" Und er ging dahin, mit dem Schiff. Irgendwie bekam er ein Schiff. So kam er irgendwie nach Neuseeland. Prabhupada kam 6 Monate später nach Australien und wurde von Tushta Krishna eingeladen. Prabhupada kam gleich und wollte Bildgestalten installieren, und eins, zwei, drei und da war auch schon ein Tempel fertig. Ich kann die Einzelheiten dieser Geschichte nicht. Es ist aber eine wunderschöne Geschichte. Und deshalb ist es gar nicht merkwürdig, zu schlussfolgern, dass alles, was unsere geistigen Meister an Ideen haben, und an ihre Schüler weiterleiten, Formen der Predigt darstellten. Aber auch damit zu tun hat, die Devotes glücklich zu machen. Und sie ihren jeweiligen Neigungen und Tendenzen entsprechend zu beschäftigen. Predigen ist so vielseitig. Jeder findet gewissermaßen etwas zu tun Der Einzige, der wirklich keine Chance hat, ist der Stinkfaule. Der sich einfach nicht bewegen will für Jemand anders. Das ist leider eine sehr verbreitete Krankheit im Kali-yuga. Wenn man sich gar nicht anstrengen möchte für Andere. Manchmal nicht mal für sich selber. Das ist eine echte Gefahr. Aber da gibt es auch viele Beispiele in den Schriften. Dass man dadurch davon auch befreit werden kann, wenn man eben eine spirituelle Begeisterung empfinden darf. Da kann man selbst von dieser Faulheit befreit werden.

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