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Das Gurutattva


von Swami B.A.Paramadvaiti, Berlin, 4.5.99

Der transzendentale Dienst

Jeder transzendentale Dienst, der von einem der Schüler des Krishnabewusstseins erwartet wird, der in der Linie von Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati Thakura steht, ist gezwungenermaßen irgendwie eine Art Predigtbeschäftigung.Entweder direkt oder indirekt. Einen Tempelbau überschauen ist auch Predigen. In die Küche zu gehen und für die Vaishnavas zu kochen ist auch predigen. Die Blumengirlanden für Krishnas Bildgestalt zu machen ist auch predigen. Und predigen ist Bhajan. Und Bhajan ist predigen. Du kannst es drehen und wenden, wie du möchtest. Es kommt immer auf `s gleiche raus.


"Predigen ist so vielseitig- der Einzige der wirklich keine Chance hat, ist der Stinkfaule"

Oder, was heißt Bhajan? Sich so zu verhalten, eine solche Gemütshaltung zu haben, dass Krishna sich daran erfreut. Und darüber traurig zu sein, wenn sich meine Gemütshaltung noch nicht dementsprechend entwickelt hat, dass Krishna sich an meinem Gemüt erfreuen kann. Wenn Krishna mich sieht und dabei traurig ist, so wie ich noch voller materialistischer Wünsche, Gedanken, Heuchelei oder was auch immer bin, dann kann ich ihn ja nicht erfreuen. Deshalb kann man durchaus sagen, dass Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati Thakura und Srila Prabhupada alle Anstrengungen gemacht haben, damit all die, die mit ihnen im Kontakt waren, sich irgendwie in der Predigt beschäftigten.

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